Gülden sind's, die Stege.

¬ mit Philipp Strohm

Die güldenen Stege zeichnen sich als räum­liches Band ab, welches drei Ebenen von zwei sich gegenüberliegenden Ge­bäu­den mit­einander verbindet.
Durch die Integration der vertikalen Er­schliessung und den sich hieraus erge­benden Lufträume kann die Faltung von allen Ebenen aus wahrgenommen werden. Dem Wunsch einer nachträglichen Dämmung der Aussen­wand wird mit einer hin­ter­lüfteten Fassade aus glasfaserbe­wehrten Beton­werk­stoff ent­sprochen. In­nenseitig bleiben die Wände als Sicht­beton er­halten.
Die Stege sind als Fachwerkträger aus­gebildet. Um trotz der komplexen Geo­metrie immer gleiche Träger...

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güS:
2006/ STUDIE ZUR VERBINDUNG ZWEIER GEBÄUDE/ FRANKFURT[DE]/ CA.105M2
by strukteur 2013
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